PDF in JPG umwandeln: welche Auflösung, wann PNG?
Gizke-Team · Veröffentlicht · Lesezeit: 1 Minute
Öffnen Sie PDF in JPG, ziehen Sie das PDF hinein, wählen Sie die Seiten aus und nehmen Sie 150 dpi für alles, was auf einem Bildschirm landet, oder 300 dpi zum Drucken. Die Seiten zeichnet Ihr Browser, das Dokument verlässt Ihren Rechner nicht.
Was dpi hier bedeutet
Eine PDF-Seite hat eine physische Größe, keine Pixelgröße. Dpi legt fest, wie viele Pixel pro Zoll der Seite gezeichnet werden. Für eine A4-Seite:
- 72 dpi: 595 × 842 Pixel
- 150 dpi: 1240 × 1754 Pixel
- 300 dpi: 2480 × 3508 Pixel
- 600 dpi: 4960 × 7016 Pixel
Doppelte dpi heißt viermal so viele Pixel und ungefähr viermal so große Dateien.
Welche Auflösung wofür
- WhatsApp, Slack, soziale Netzwerke: 150 dpi. Auf dem Handy scharf, und größere Bilder verkleinert die App ohnehin.
- Präsentationen und Dokumente: 150 dpi, bei kleiner Schrift 200.
- Druck: 300 dpi. Damit rechnen Druckereien.
- Winzige Schrift, Baupläne, alte Scans: 600 dpi, aber nur für die nötigen Seiten. Die Dateien werden schnell groß.
- Upload-Formulare mit Größenlimit: mit 150 anfangen und nur erhöhen, wenn der Text weich aussieht.
JPG oder PNG?
JPG ist die sichere Wahl für Seiten mit Fotos und für alles, was sich überall öffnen soll. Bei Seiten mit viel Text, Grafiken oder Tabellen ist PNG oft besser: Buchstabenkanten bleiben sauber, und schwarzer Text auf Weiß ist als PNG manchmal sogar kleiner als JPG. Für Websites nehmen Sie WebP.
Zurück zum PDF
Wenn Sie Seiten als Bilder bearbeitet haben, setzt JPG in PDF sie wieder zusammen. Brauchen Sie nur ein paar Seiten als eigenes PDF, ist PDF teilen besser: Der Text bleibt markierbar, was bei Bildern nie der Fall ist.